Amelies vegetarische Spaghetti

Zutaten

Für 4 Personen

  • 500 g Spaghetti
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 1 Zwiebel
  • 4 – 5 scharfe Peperoni 
  • 1 Packung Pinienkerne
  • 1 Schale Rucola
  • Olivenöl
  • Grober Pfeffer
  • Salz
Amelies vegetarische Spaghetti

Zubereitung

  1. Topf mit Salzwasser für die Nudeln aufsetzen und Spaghetti dazu geben sobald das Wasser kocht. (Dauer siehe Spaghetti Packung)
  2. Pinienkerne in wenig Butterschmalz anrösten und beiseitestellen.
  3. 1 kleingeschnittene Zwiebel andünsten und 4 – 5 scharfe Peperoni in kleine Ringe schneiden und zu den Zwiebeln geben (Achtung, nicht jeder kann das Gericht so scharf essen wie wir 😉. Lieber weniger Peperoni nehmen). Noch kurz anbraten.
  4. Rucola gründlich waschen und beiseitestellen.
  5. 250 Gramm Cocktailtomaten waschen und halbieren.
  6. Wenn die Spaghetti gar sind, abgießen und NICHT abspülen. Danach direkt zurück in den Topf geben.
  7. Nun ganz kurz die halbierten Cocktailtomaten zu den Zwiebeln und den Peperoni geben. Wirklich nur kurz sonst werden sie matschig.
  8. Die gerösteten Pinienkerne, die Zwiebeln mit den Peperoni und den Tomaten zu den Nudeln in den Topf geben. Dazu einen ordentlichen Schuss Olivenöl (Menge nach Geschmack) und den gewaschenen Rucola und vorsichtig unterheben bis alles gut vermischt ist.
  9. Bei Bedarf noch mit etwas Salz und grobem Pfeffer abschmecken.
  10. Eine Portion auf den Teller geben und frisch gehobelten Grana Padano darüber streuen.

Guten Appetit!

Tipps von Amelie

Zum Schneiden der Peperoni solltet ihr unbedingt Einweghandschuhe tragen, da das Capsaicin in den Peperoni an den Händen brennt und auch schnell im Auge landet, wenn man sich später ins Gesicht fasst. Solltet ihr keine Handschuhe tragen wollen, dann die Hände mehrfach mit Spülmittel waschen. Damit wird das Capsaicin auch von den Fingern gelöst.

Das Olivenöl bitte nicht mit in der Pfanne erhitzen, sondern erst zum Ende mit zu den Nudeln in den Topf geben. Bei Temperaturen über 180 Grad verbrennt das Öl und verliert dabei nicht nur seine gesunden Bestandteile – es entstehen auch gefährliche und teilweise krebserregende Nebenprodukte wie das giftige Acrolein.